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Presse Veranstaltungen

Nachrichten 2017

Zivilisationserkrankungen: Übergewicht bei Kindern hängt nicht nur von Erbfaktoren ab

Anzeige der Universität Leipzig: Das Essverhalten im Kindesalter wird besonders durch die Eltern geprägt. Wie sich Einkommen und Bildungsstatus auf Übergewicht und Adipositas bei Kindern auswirken, hat eine Studie des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) herausgefunden.
[Zeit Online]

Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur

In den vergangenen Jahren haben über 20.000 Leipziger mitgeholfen und sich an verschiedenen Studien des Leipziger Zentrums zur Erforschung von Zivilisationskrankheiten (LIFE) beteiligt.
[PM 208/2017 Uni Leipzig]

Umweltbelastungen in Nabelschnurblut auf der Spur

Tag der offenen Tür bei LIFE Child am 19. August in Leipzig

Die LIFE-Child-Studie erforscht, wie Umweltfaktoren und Lebensgewohnheiten die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen beeinflussen können. Ein aktuelles Projekt zielt darauf ab, wie Umweltbelastungen in Proben von Nabelschnurblut und Plazentagewebe nachgewiesen und analysiert werden können. Alle Interessenten können am Samstag, 19. August, von 10.00 bis 13.00 Uhr, einen Blick hinter die Kulissen in die Studienambulanz werfen und direkt mit Wissenschaftlern ins Gespräch kommen.
[PM 194/2017 Universität Leipzig]

Wissenschaftler entdecken genetische Veranlagung für Krebserkrankungen in der Kopf-Hals-Region

Neue Forschungsergebnisse als Plädoyer gegen die Stigmatisierung vieler Krebspatienten

Leipzig, 03.07.2017, Forscher der HNO-Klinik der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig haben erstmals eine genetische Disposition für Tumore in der Kopf-Hals-Region wie Zungen-, Rachen- oder Kehlkopfkrebs nachgewiesen. Diese Veranlagung wiegt mitunter sogar schwerer als die Risikofaktoren Rauchen und Alkoholkonsum. Die Ergebnisse wurden kürzlich im renommierten Journal Oral Oncology publiziert.
[PM 163/2017 Universität Leipzig]

Forschung zur Kindergesundheit bedarf neuer Strukturen 

Medizin, Wissenschaft und Politik diskutieren Perspektiven der Gesundheitsforschung

Leipzig, 29.06.2017, Der steigende Bedarf an wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen sollte dazu führen, dass die Forschungsaktivitäten im Bereich der Kinderheilkunde jenseits der Gesundheitsforschung für Erwachsene noch stärker intensiviert werden. Wenn die sehr komplexen Einflussfaktoren auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder effektiv erforscht werden und die Erkenntnisse der Krankheitsprävention zugutekommen sollen, bedarf es einer Bündelung der Medizinforschung, bei dem die einzelnen Spezialisten eng zusammenarbeiten. Diese neue Form erfordere eine eigene Struktur, die schlussendlich auch von den bereits bundesweit vorhandenen Potenzialen, die zum Teil ein Ergebnis der exzellenten Forschung der Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung sind, profitiert. Dafür sei die Hilfe des Bundes nötig. Das ist der Tenor der hochkarätig besetzten Veranstaltung "Die Zukunft der Gesundheitsforschung für Kinder und Jugendliche" in der Landesvertretung des Freistaates Sachsen beim Bund.
[PM 158/2017 Universität Leipzig]

Adipositas lässt Gehirn schneller altern

Leipzig, 16. Mai 2017. Starkes Übergewicht erhöht nicht nur das Risiko, an Diabetes mellitus, Herzinsuffizienz oder Arteriosklerose zu erkranken, sondern gefährdet auch das Gehirn und seine geistigen Fähigkeiten. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS) in Leipzig haben nun herausgefunden, dass bei Adipösen höheren Alters das sogenannte Default Mode Network schwächer vernetzt ist und dadurch Prozesse wie Erinnern und Planen schlechter funktionieren könnten. Das ist ein wichtiges Indiz für eine frühzeitig drohende Alzheimer-Demenz.
[PM MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften]

"Europa in meiner Region" - LIFE in Europa
Gemeinsam Forschen für die Gesundheit in Leipzig

Leipzig, 08.05.2017 In diesen Tagen feiert der Freistaat Sachsen die Europawoche 2017. Unter dem Motto "Europa in meiner Region" stellt das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) zahlreiche EU-Projekte vor, die mit Mitteln der Europäischen Strukturfonds unterstützt werden. Eins davon ist das Leipziger Forschungszentrum für Zivilisationserkrankungen (LIFE), welches am 10. Mai gemeinsam mit dem SMWA eine Informationsveranstaltung organisiert, um die Ergebnisse von LIFE als Projekt der Sächsischen Landesexzellenzinitiative vorzustellen und die Rolle der Förderung der Wissenschaft im Freistaat Sachsen durch die Europäischen Union zu würdigen.
[PM 109/2017 Uni Leipzig]

Leipziger LIFE-Biobank vernetzt sich europaweit
Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika durch Verbund beschleunigt

Leipzig, 03.05.2017. Elf deutsche Biobanken haben sich im Mai in der German Biobank Alliance (GBA) zusammengeschlossen, um den Weg für einen nationalen und europaweiten Bioproben- und Datenaustausch zwischen Biobanken zu ebnen. Auch eine der größten deutschen Biobanken, die Biobank des Leipziger Forschungszentrums für Zivilisationserkrankungen (LIFE) an der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist Partner in dem Verbund.
[PM 103/2017 Uni Leipzig]

Leipziger Studie: Frauen schlafen schlechter als Männer

Leipzig, 11.04.2017. Unter Schlafproblemen leiden Frauen deutlich häufiger als Männer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Wissenschaftler haben darin Angaben von über 9.200 Probanden ausgewertet und erstmals Normwerte für weiterführende Vergleichsstudien ermittelt. Die Daten decken Zusammenhänge zwischen der Schlafqualität und sozioökonomischen sowie verhaltensbezogenen Variablen auf. Die Ergebnisse der Studie sind kürzlich im Journal of Affective Disorders erschienen.
[PM 084/2017 Uni Leipzig]

Vernachlässigung hinterlässt bei Kindern deutliche Spuren

Leipzig, 30.03.2017. In einer aktuellen Studie haben Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig den Stresshormonpegel von misshandelten Kindern untersucht. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass ihr Pegel ab einem bestimmten Alter unter dem von nicht misshandelten Kindern liegt. Diese Reaktion hat weitreichende neurobiologische Folgen auf das Erleben und Verhalten. Die Studie wurde kürzlich im renommierten Journal of Child Psychology and Psychatry veröffentlicht.
[PM 072/2017 Uni Leipzig]
 

Wie unsere Stimme Beziehungen und Vertrauen schafft 

Leipzig, 22.02.2017 Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren rund 500 Wissenschaftler und Musikpädagogen aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das "Bezugssystem Stimme". In den Vorträgen und Workshops geht es unter anderem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Des Weiteren werden Schutz- und Präventionsprojekte zur Vorbeugung sexueller Übergriffe im Zusammenhang mit Stimmbildung, Gesangsunterricht oder Stimmtherapie vorgestellt.
[PM 044/2017 Universität Leipzig]

Leipziger Forschungskonferenz: Wie die Stimme unsere Beziehungen prägt

Leipzig, 10.02.2017. Zum 15. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme diskutieren Wissenschaftler aus ganz Deutschland vom 24. bis 26. Februar über das "Bezugssystem Stimme". Dabei geht es vor allem um die Bedeutung der Stimme beim Aufbau und der Pflege von Beziehungen zu anderen Menschen, den Bezug zur eigenen Stimme und um die Rolle der Stimme in der Musiktherapie wie im Kinderchor. Forscher der Leipziger Universitätsmedizin stellen auf der Tagung neue Erkenntnisse zur Stimmentwicklung mit Daten aus der LIFE-Studie vor.
[PM 033/2017 Uni Leipzig]

Genderperspektiven in der Medizin: Frauen und Männer sind anders krank

Leipzig, 24.01.2017. Zum Abschluss des Projekts "Genderperspektiven in der Medizin" (GPmed) der Universitätsmedizin Leipzig diskutieren am 26. und 27. Januar Wissenschaftler und Fachkräfte aus Leipzig und dem gesamten Bundesgebiet über geschlechterspezifische Themen in der Medizin. Nach einem Grußwort der sächsischen Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange ziehen die Projektverantwortlichen zunächst ein Fazit zu einem Jahr Genderperspektiven an der Leipziger Universitätsmedizin. Im Anschluss präsentieren Referierende aus Forschung, Versorgung und Lehre Genderaspekte in der Medizin.
[PM 016/2017 Uni Leipzig]

  • Probandengesuch LIFE-Child

    Das LIFE-Team möchte Kinder im Alter von 0 bis 18 Jahren und deren Eltern in die LIFE-Child-Studienambulanz einladen. Besuchen Sie uns und melden Sie sich an! [mehr]

    Opens internal link in current windowKontaktformular für Probanden

  • Pressemeldungen

    11.09.2017
    Übergewicht bei Kindern hängt nicht nur von Erbfaktoren ab. Anzeige der Universität Leipzig
    [Zeit Online]

    30.08.2017
    Wissenschaftler des Leipziger LIFE-Forschungszentrums sind genetischen Faktoren der Krankheitsentstehung auf der Spur
    [PM Uni Leipzig]

    Opens internal link in current windowMedienspiegel

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